Warum scheitern Führungskräfte bei der Übernahme einer neuen Rolle oder nach einem Arbeitgeberwechsel immer wieder? Studien bestätigen: 40 bis 50 Prozent aller neuen Führungskräfte scheitern in den ersten 18 Monaten, und fast alle machen dabei die gleichen Fehler. Welche das sind und wie Sie sie vermeiden, zeigt diese Episode. Ein Thema, das auch Christian Runkels eigenen Karriereweg stark geprägt hat.
Transkript
Das ganze Gespräch zum Nachlesen
Herzlich willkommen zu einer weiteren Episode von ALLES WIRD, deinem Leadership Karriere Podcast für Logistiker. Mein Name ist Christian Runkel, dein Nummer 1 Mentor, wenn es um Karrieregestaltung und Leadership in Logistik, Intralogistik und Supply Chain Management geht. Heute in dieser Episode möchte ich ein Thema aufgreifen, das in den letzten Monaten wieder deutlich an Aktualität gewonnen hat. obwohl es eigentlich nie out oder nie außer der Aktualität war. Es ist ein Thema, welches meinen eigenen Karriereweg deutlich geprägt hat und bei dem ich am meisten gelernt habe.
Es ist ein entscheidendes Thema, wenn man in einem neuen Job in einer neuen Rolle mittel und langfristig erfolgreich sein will. Und wer will das nicht? Wir beschäftigen uns in dieser Episode mit der Frage, warum Führungskräfte bei der Übernahme einer neuen Rolle, einem neuen Job und oder einem Arbeitgeberwechsel immer mal wieder scheitern. Scheitern im Sinne von, man stellt fest, dass es dann doch irgendwie nicht zusammenpasst, man unterschiedliche Erwartungen hatte. Es kann von einer Seite her passieren oder auch von beiden Seiten.
Handelt es sich dabei eigentlich um Ausnahmen? Übertreibe ich da? Nun ja. Studien bestätigen immer wieder sagenhafte 40 bis 50% aller Führungskräfte scheitern in den ersten 18 Monaten. Das Interessante daran ist, dass fast alle immer die gleichen Fehler machen. Natürlich in unterschiedlicher Ausprägung. Selbstverständlich auch bei den unterschiedlichsten Rahmenbedingungen. Studien und Befragungen zeigen jedoch, dass sich die Fehler, die sich immer wieder holen, in bestimmte Themencluster gruppieren lassen. Vielfach hätte man auch bereits in den Vorstellungsgesprächen einige Hinweise finden können, dass man möglicherweise mit der Vertragsunterzeichnung ja eine nicht so glückliche Entscheidung treffen wird.
Aber das soll in unserer heutigen Betrachtung nicht im Mittelpunkt stehen. Wir wollen heute die Kernfehler beleuchten, die immer wieder begangen werden, damit du beim nächsten Wechsel wesentlich besser vorbereitet bist. Also, lass uns mal direkt tiefer in die Thematik einsteigen, worin das Problem oder sagen wir besser die Herausforderung bei einem Stellen, Job und Arbeitgeberwechsel tatsächlich besteht, möchte ich anhand meiner eigenen Erfahrung darstellen. Die meisten meiner Mentees kennen diese Geschichte, die ich gerne immer wieder wiederhole, um nicht zu sagen, zum Besten gebe.
Begonnen habe ich nach meinem Studium als Trainee für das Personalmanagement bei einem Deutschen Handelskonzern. Das Traineeprogramm sollte circa 15 Monate dauern. Dazu musste man in einer großen Niederlassung starten, um das Handelsgeschäft von der operativen Seite her kennenzulernen. Angefangen habe ich in Köln. Mein erster Vorgesetzter war ein Herr Schweizer. Herr Schweizer war Personalleiter in dieser großen Niederlassung. Köln war eines der führenden Häuser und Flaggschiffe in Deutschland, aber auch im Rahmen des Gesamtkonzerns.
Als ich circa 2 Wochen dort war, fragte ich Herrn Schweizer, was sind die größten Herausforderungen, die ein Personalleiter hier bei einem Handelsunternehmen zu bewältigen hat und warum ist die Lösung dafür so schwierig? Seine Antwort: Die richtige Anzahl Personal für die jeweilige zu erwartende Kundenfrequenz herauszufinden. In meinem Hochmut als frischgebackener Hochschulabsolvent und Trainee dachte ich mir: 'Ja, meine Güte, das kann doch nicht so schwierig sein.' Ich sagte Herrn Schweizer: 'Ich entwickle einen Lösungsansatz.'
Dieser sah wie folgt aus: In jeder Abteilung wurden stündlich die Kundenfrequenzen gezählt. Das Ganze über 3 Monate. Die gesammelten Daten habe ich in meinem privaten Computer abends täglich für den Vortag letztendlich ausgewertet. Dazu versuchte ich Hochrechnungen abzuleiten für die nächsten Tage, aber auch immer im Vergleich zu den Wochentagen oder vergleichbaren Wochentagen. Ja, Nun wusste ich damals auch, wozu Statistik während des Studiums gut war. Herr Schweizer informierte die Unternehmenszentrale über meine Aktivitäten, denn er unterstützte mich.
Ich hatte in ihm einen Unterstützer gefunden und warum? Weil ich ein Problem, sein Problem, anerkannt habe und ich bereit war, ihn bei der Lösung zu unterstützen. Also, klassische Win-Win-Situation. Also, Herr Schweizer informierte die Unternehmenszentrale über meine Aktivitäten. Nach 3 Monaten stellte ich dort für 3 Tage meine Vorgehensweise und Ideen vor. Zur Validierung der Ergebnisse ging ich anschließend in eine andere große Niederlassung nach Hamburg. Nach weiteren 4 Monaten war mein Traineeprogramm vorzeitig beendet Und ich war in der Zentralabteilung für Personalplanungssysteme gelandet, um mein Projekt weiterzuentwickeln und auf die gesamte deutsche Organisation auszurollen.
Warum erzähle ich immer wieder diesen Hintergrund? Weil ich schnell gemerkt habe, dass du einen wichtigen Nerv, einen Schmerz in einem Unternehmen in deinem Bereich erkennen musst. Dann heißt es, Lösungen entwickeln und Unterstützer finden, so wie ich. diesen Unterstützer in Herrn Schweizer gefunden habe, aber auch die Lösungen entwickelt habe, aber auch erst dann, als ich wusste, was ist denn eigentlich so 'n brennendes Thema. Genau dieses erste Learning habe ich in meiner weiteren Karriere immer wieder angewendet und immer mit Erfolg.
Wir sprechen in diesem Zusammenhang von dem sogenannten Breakeven Punkt in den ersten 180 Tagen. Erst wenn du den Break-Even erreicht hast, wirst du zum Wertschöpfer in deiner Organisation bei deinem Arbeitgeber. Dabei zählt jeder Monat, jeder Tag. Denn je früher du den Break-Even erreicht hast, umso besser deine Stellung im neuen Job im neuen Unternehmen. Aber was ist der Break-Even nun genau? Der Break-Even ist der Punkt. an dem du als neuer Mitarbeiter, als neue Führungskraft in deinem Verantwortungsbereich für deinen Arbeitgeber so viel erwirtschaftet hast, wie du bis zu diesem Zeitpunkt an Kosten verursacht hast.
Und die Kosten beginnen bereits mit dem Thema des Recruitings, also die klassischen Recruitingkosten. Als neue Führungskraft, sei dir dessen bewusst, kostest du zu Beginn mehr als du erwirtschaftest. Mit jeder guten Entscheidung, die du triffst, kannst du beginnen, Werte zu schaffen. Ab dem Break-Even-Punkt bist du dann angekommen. Übrigens, bei einer Befragung von über 200 Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführern kam heraus, dass die Erwartungshaltung bei circa 6,2 Monaten liegt, bis der Break-Even bei Führungskräften erreicht sein muss.
Es versteht sich aber von selbst, je früher, umso besser, umso besser für die eigenen Ziele und die Wahrnehmung im Unternehmen. Viele verpassen jedoch diesen Break-Even Punkt, weil sie ihn gar nicht kennen Und weil sie gravierende Fehler machen, aber was ist jetzt das Thema hinter diesen möglichen Fehlern? Im Laufe deiner beruflichen Laufbahn hast du sicherlich deine eigenen Methoden entwickelt, die sich als erfolgreich herausgestellt haben, zumindest bis zum heutigen Tag. Aber was in manchen Situationen erfolgreich funktioniert hat, seien wir mal ehrlich, er kann in der nächsten Situation schon wieder wirkungslos verpuffen.
Doch genau das merken wir erst, wenn es meistens schon zu spät ist. Darum ist es wesentlich, beim Übergang in eine neue Rolle und oder einem neuen Arbeitgeber Ein umfassendes Rahmenprogramm für sich selbst zu entwickeln und diesem Programm auch stringent zu folgen. In einem neuen Job lauert eine ganze Reihe von ungeahnten Herausforderungen, die dir vorher niemand erzählt hat, häufig aus gutem Grund. Bei der Bewältigung dieser Herausforderung gibt es eine ganze Menge von Fallen, in die man hineinstolpern kann.
Die 5 häufigsten und gravierendsten Fehler, die du unbedingt vermeiden solltest, werde ich dir nun kurz erläutern. Natürlich kann die Stärke der Fehler je nach Rahmenbedingung und Situation sehr, sehr unterschiedlich ausfallen. Deshalb braucht es immer eine sehr Intensive und kritische Reflexion der Situation im Unternehmen, was einem allein aus seiner eigenen Wahrnehmung und Perspektive natürlich nur sehr schwerlich gelingt. Gehen wir mal die einzelnen Fehler durch. Fehler Nummer 1 Auf deinen eingefahrenen Wegen weitermachen.
Viele glauben unter dem Deckmantel der eigenen positiven Erfahrungen auch in einer neuen Rolle bei einem neuen Arbeitgeber einfach weiter so agieren zu können wie bisher. Man hat ja schließlich seine Erfahrung. Man muss dies nur noch intensiver mit noch mehr Zeiteinsatz betreiben. Dann wird das schon. Dabei ist es in einer neuen Rolle. Häufig sogar eher so, dass man zum Beispiel bestimmte Aufgaben selber gar nicht mehr erfüllen muss oder erfüllen sollte und sich eher neue Kompetenzen, Kenntnisse aneignen muss.
Mit anderen Worten, was man schon immer so gemacht hat, muss im neuen Rollen und Verantwortungsrahmen hineinpassen soll. Sonst ist es eher kontraproduktiv oder es kann auch gar nicht mehr gefragt sein. Dafür gibt es ganz unterschiedliche Gründe: andere Produkte, ein komplett anderes Kundenklientel, eine andere Unternehmenskultur, eine andere Team und Führungsstruktur, unterschiedliche Entscheidungsprozesse und und und. Die Hintergründe variieren natürlich immer je nach Tätigkeit und Unternehmensbereich. Mit anderen Worten, geh einfach davon aus, dass alles anders sein wird, als du erwartest und im Grund genommen du wieder mit einem Positions und Stellenwechsel, gerade beim neuen Arbeitgeber, immer wieder von vorne anfängst und du nur sagen wir mal circa 50% deiner Erfahrungen und deines Wissens in der neuen Rolle einsetzen kannst.
Zumindest war dieser Ansatz für mich immer sehr hilfreich, denn er hat sich mit jedem Wechsel immer wieder aufs Neue bestätigt. Fehler Nummer 2 Blinder Aktionismus. Ich Ich beobachte immer wieder, dass der ein oder andere nach einem Stellenwechsel mit besonderer Energie in den neuen Job springt. Häufig begleitet einen dann das Gefühl, jetzt aber mal besonders aktiv sein zu müssen. Die Frage, die jedoch im Mittelpunkt stehen sollte, lautet: Wo und wie setze ich meine Energie ein, um möglichst schnell die ersten Erfolge zu verzeichnen?
Dabei bleibt die Wirkung gegenüber Dritten häufig unberücksichtigt. Wer zu früh versucht, seinem Bereich, dem Unternehmen oder dem neuen Team gegenüber, seinen Stempel aufzudrücken, muss mit Widerstand aus verschiedenen Ecken rechnen. Der weiß alles besser. Bei uns läuft das hier ganz anders. Wieso fragt er nicht uns? Das wird sowieso nicht funktionieren. Sind einige der möglichen Bedenken bis hin zu Widerständen, mit denen man dann konfrontiert werden kann. Dieser Aspekt hat häufig noch eine gravierende Nebenwirkung.
Das Vorpreschen in verschiedenen Richtungen mit unterschiedlichen Initiativen von deiner Seite ist verbunden mit der Hoffnung, dass die ein oder andere Aktion schon irgendwie erfolgreich verlaufen wird. Ich sage dir, wird sie nicht. Die Menschen drumherum reagieren dann erst einmal zumindest mit Verwunderung. Wer weiß, welche Führung deine Teammitglieder vor dir erlebt haben? Können die überhaupt damit umgehen? Wissen die überhaupt, verstehen die überhaupt, was du jetzt plötzlich willst? Zudem verhindert eine solche Vorgehensweise, dass Ressourcen, die dir zur Verfügung stehen, auch gebündelt werden können.
Der gravierendste Effekt ist jedoch, sich selbst in dem kompletten Aktionismus zu überfordern und selber schnell an seine Grenzen zu kommen. Und das merken dann auch andere und schon beginnt die Negativschleife. Kommen wir nun zu Fehler Nummer 3, unrealistische Erwartungen, ja. Was ist damit gemeint? Ich glaub, du kannst dir darüber schon ein Bild machen. Viele starten mit nicht geklärten oder unrealistischen Erwartungen in einen neuen Job. Sie sprechen nicht über ihre eigenen Erwartungen, weder mit dem Vorgesetzten, den Mitarbeitenden, den ich nenn sie gerne horizontalen Kollegen.
Noch viel gravierender dabei ist, dass sie dann auch nicht die Erwartungen der anderen Personen kennen, so ist das grundlegende Dilemma für ein Scheitern mit einer 80 prozentigen Garantie bereits vorprogrammiert. Spätestens nach 6 Monaten erfolgt dann die unheilvolle Offenbarung, eine Offenbarung, die ich schon so in dieser Form oft gehört habe. Sie selbst schätzen ihre Leistungen und die Erfüllung der Erwartungen selbst recht positiv ein. Sie sind dann aber umso erstaunter, dass die Erwartungen auf der anderen Seite nicht erfüllt worden sind.
Dann wieder die Karre aus dem Dreck zu ziehen, wird ein riesiger Energieaufwand. Selbst wenn man glaubt, es dann noch zu schaffen oder nach einer gewissen Zeit glaubt es geschafft zu haben, das Geschmäckle, wie man in Baden-Württemberg sagt, bleibt. Und bei jeder Gelegenheit, glaube mir, wird dieses Manko wieder ausgepackt, insbesondere in Situationen, wo es mal nicht so rund läuft. Gerade in Verbindung mit den Fehlern 1 und oder 2 bedeuten schnelle Schlussfolgerungen über die Lösung eines Problems, eines Change-Prozesses, dass sich andere vor den Kopf gestoßen fühlen.
Das ist insbesondere deshalb tragisch, weil diese dir ja eigentlich dabei helfen könnten, zu einem besseren Verständnis der aktuellen Situation zu gelangen. Also hör erstmal zu, nimm dir Zeit, man verspricht spielt sonst einfach die Chance, Unterstützer zur Entwicklung guter Lösungen zu finden. Und ohne Unterstützer, denke an die Geschichte, die ich dir erzählt habe, von Herrn Schweizer, wirst du nicht erfolgreich sein. Machen wir weiter mit Fehler Nummer 4 falscher Lernfokus. Wer einen neuen Job übernimmt, zumal noch bei einem neuen Arbeitgeber, muss zunächst einmal viel lernen, viel Neues lernen und in Erfahrung bringen, unabhängig davon, wie viel Erfahrung man vermeintlich mitbringt.
Denn alte Erfahrungen, ja, sind manchmal, darauf hab ich hingewiesen, nicht mehr unbedingt viel wert. Aber wie lernt man nun richtig und vor allen Dingen, wie lernt man das Wesentliche, um möglichst schnell Mitreden zu können, ein klares Verständnis für die wirklichen Probleme im eigenen Verantwortungsbereich oder die ganz besonderen Herausforderungen des Unternehmens zu erhalten. Was ich immer wieder erlebe, ist Folgendes: Der Lernfokus liegt auf den fachlichen, organisatorischen und prozessrelevanten Themen. Da gibt es auch von den HR-Bereichen momentan oder seit geraumer Zeit einige ausgeprägte Onboarding-Verfahren, mit denen ja alles überhaupt gar kein Problem mehr ist.
Aber das deckt immer nur einen kleinen Teil ab, einen kleinen Teil dessen, was man wissen und lernen muss. Dabei versäumt man aber die wirklich entscheidenden Dinge im Unternehmenskosmos und das bedeutet, sich darüber im Klaren zu werden, wie die kulturelle und politische Dimension der eigenen Rolle tatsächlich aussieht, aus der eigenen Sichtweise, aber auch eventuell aus der Wahrnehmung Dritter. Und da liegen doch sehr unterschiedliche Wahrnehmungen in der Luft. Wer diesen Aspekt nicht ausreichend berücksichtigt, begeht häufig in Kombination mit Fehler Nummer 3 einen weiteren Fehler.
nämlich weder die notwendigen unternehmensspezifischen Einsichten noch die Beziehungen und die Informationskanäle, die für den eigenen Erfolg unausweichlich sind, zu entwickeln. Nur so kann man erkennen, was tatsächlich gerade im eigenen Bereich, im gesamten Unternehmen und für den Vorgesetzten relevant ist. Und da sind wir schon beim fünften Fehler: Beziehungen unterschätzen. Der Fehler Nummer 5 ist nach meiner Erfahrung das Fundament für fast alle zuvor genannten Fehler. Wer diesen Fehler begeht, kann eigentlich gleich schon wieder einpacken.
Ohne internes Networking, ohne interne Beziehungen Glaube mir, wird das nix mit deinem Job. Viele konzentrieren sich sehr zeitintensiv darauf, sich auf die vertikalen Beziehungen zu fokussieren, hinauf zu den Vorgesetzten und hinab zu den Mitarbeitenden. Sie vernachlässigen aber Kollegen, besondere Projektmitarbeiter oder Projektmanager oder Gleichgestellte, gerade in Matrixorganisationen äußerst relevant. Das Ergebnis: Sie durchschauen nicht, was zum Erfolg tatsächlich notwendig ist und verpassen von Beginn an die Gelegenheiten, Bündnisse zu knüpfen, die von Nutzen sein können.
Ich spreche in diesem Zusammenhang auch gerne von den Meinungsbildnern und geschützten Personen in einem Unternehmen, die häufig zu den größten Hindernissen auf dem Weg zum Erfolg zählt. oder auf dem Weg zum Erfolg werden können. Wie lautet nun mein Fazit? Wenn du deinen neuen Arbeitsvertrag unterschrieben hast, glaub mir, wenn du es richtig anpackst, dann geht die Arbeit und die Vorbereitung auf die neue Herausforderungen jetzt schon richtig los. Vermeide auf jeden Fall die genannten Fehler, damit du ein gutes Fundament für deinen Einstieg in den neuen Job legst und nach spätestens 180 Tagen, am besten noch früher, den Breakeven erreichen kannst.
Wenn auch du mehr darüber erfahren möchtest, wie du dich in den ersten 180 Tagen im neuen Aufgabenbereich positionierst, wie du das jetzt genau umsetzt, was ich dir berichtet habe, und den Weg für den ersten Erfolg ebnest, dann lass uns gern darüber sprechen. Ich biete dir dazu ein unverbindliches Karriereorientierungsgespräch an. Auf meiner Webseite christian-runkel.de Slash Termin suchst du dir den für dich passenden Termin einfach aus oder schreib mir eine Mail oder noch besser, kontaktier mich einfach über LinkedIn.
Ich verabschiede mich jetzt mit einem herzlichen Be branded. Ich freue mich, wenn du bei der nächsten Karriereshow wieder dabei bist. Bis dahin und denk daran, deine Career Brand macht den Unterschied. Dein Christian Brunkel.
Vom Zuhören zum nächsten Karriereschritt.
Die Episoden geben Impulse. Im persönlichen Gespräch entwickeln wir daraus Ihre konkrete Strategie.