CHRISTIAN RUNKELExpert for Career Branding

Podcast · ALLES WIRD · Episode 102

Was ist der verdeckte Stellenmarkt und wie nutze ich ihn für meine Bewerbung?

Folge 102: Der verdeckte Stellenmarkt

Ein Thema, das oft unterschätzt wird: der verdeckte Stellenmarkt. Seine Bedeutung hat mit der aktuellen Arbeitsmarktsituation, die auch die Logistik erreicht hat, deutlich zugenommen. Wer heute eine neue Herausforderung sucht, trifft auf einen Markt, der zunehmend erodiert, zumindest bei den öffentlich zugänglichen Stellenausschreibungen. Drei Kernfragen werden geklärt: Was bedeutet der verdeckte Stellenmarkt für Bewerbungen, was ist er genau, und wie kommt man an Informationen dazu?

Transkript

Das ganze Gespräch zum Nachlesen

Herzlich willkommen zu einer weiteren Episode von ALLES WIRD deinem Leadership-Karriere Podcast für Logistiker. Mein Name ist Christian Runkel, Dein Nummer eins Mentor wenn es um Karrieregestaltung und Leadership in Logistik, Intralogistik und Supply Chain Management geht. Heute möchte ich ein Thema aufgreifen das immer noch nicht richtig ernst genommen wird bzw. deutlich unterschätzt wird. Es geht um den sogenannten verdeckten Stellenmarkt. Die Bedeutung hat aufgrund der aktuellen Arbeitsmarktsituation, die auch die Logistik erreicht hat, deutlich zugenommen.

Wer heute eine neue berufliche Herausforderung sucht trifft auf einen Markt, der zunehmend erodiert Zumindest, wenn man auf die öffentlich zugänglichen Stellenauschreibung als Indikator schaut. Ich selbst beobachte und analysiere monatlich – und das schon seit ungefähr zwei drei Jahren – die Stellenausschreibungen für Führungspositionen in den öffentlich-zugänglichen Portalen wie Stepstone, LinkedIn, Indeed, Jobware und was es da alles so gibt. Deutlich zu erkennen ist dass die Anzahl der Angebote in den letzten achtzehn Monaten deutlich rückläufig ist.

Interessant ist dabei, dass es einen Unterschied zwischen den Führungspositionen wie die klassische Leitung Logistik und Leitung Supply Chain Management gibt. Während die ausgeschriebenen Leitungsfunktion im Bereich Logistika immer weiter zurückgehen zeigt sich bei Funktionen rund um Leitung supply Chain Management seit ein paar Monaten ein gegenteiliges Bild. In der April-Ausgabe meines LinkedIn Newsletters Create Logistics bin ich konkret auf diese Entwicklung mit ganz konkreten Zahlen auch zu den Gehaltsentwicklungen eingegangen. Wenn Du Create Logistix noch nicht abonniert hast, also den Newsletter Auflinkt in dem empfehle ich das schnell nachzuholen.

Wie gesagt einfach auflinken in die Rubrik newsletter gehen und nach Create Logistic suchen. dort findest du alle bisherigen Ausgaben. Wir wollen heute aber nicht über die öffentlich zugänglichen Vakanten sprechen, denn sie machen lediglich ca. dreißig bis vierzig Prozent aller tatsächlichen Unternehmen vorhandenen Vakanzen aus – dazu später noch mehr! Viel wichtiger ist mir Studien belegen dies, sondern auch die Zusammenarbeit mit meinen Mentees. Von denjenigen, die eine neue berufliche Herausforderung suchen finden ca.

Achtzig Prozent einer neuen Position über den verdeckten Stellenmarkt. Grund genug also sich mit dem Thema verdeckter Stellenmarkt intensiver zu beschäftigen und dabei klären wir drei Fragen Was ist denn jetzt eigentlich ein verdeckter Stellenmarkt? Wie komme ich an Informationen zum verdeckten Stellenmarkt, wie gehe ich damit überhaupt um mit diesem verdeckte Stellenmarkt? und was bedeutet der verdecktes Stellenmarkt für das Thema Bewerbungen. Also es wird spannend! Es wird teilweise auch für den einen oder anderen entscheidend für den weiteren Karriereweg bleibt also dran.

Dann lass uns mal konkreter in das Thema Einsteigen und da hau ich jetzt gleich mal einen raus. Eigentlich gibt es keinen verdeckten Stellenmarkt. Wozu dann diese Episode? Warum? Denn der Begriff ist eigentlich falsch, denn der verdeckte Stellenmarkt ist kein Markt! Die Bezeichnung verdeckter Stellenmarkt ist somit ganz klar falsch oder zumindest widersprüchlich Verdeckt. passt aber Markt? Nein, laut Definition ist ein Markt ein Ort an dem Waren regelmäßig auf einem meistzentralen Platz angeboten werden.

Es ist ein Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage. Das trifft aber klassischerweise auf die bekannten Jobbörsen zu oder sofern es das noch gibt Anzeigen in Zeitschriften Zeitungen usw. Durch dass verdeckt sein ist aber die Angebotsseite gar nicht öffentlich erkennbar. Also gibt es damit auch keinen Markt im klassischen definitorischem Sinne, aber dennoch mit den richtigen Methoden und der richtigen Vorgehensweise ist dieser falscher Begriff Markt zugänglich. Lass uns mal mit einem typischen Beispiel starten!

Ich habe jetzt schon einige Bewerbungen geschrieben und auch das ein oder andere Gespräch mit einem Headhunter geführt. Aber das Richtige war noch nicht dabei bzw die Gespräche sind im Sande verlaufen, oder ich habe ohne Begründung eine Absage erhalten. Dies ist eine Aussage, die ich in meinen Karriereorientierungsgesprächen in dieser oder ähnlicher Form oder Formulierung immer wieder höre. Von Personen, die eine berufliche Veränderung anstreben den nächsten Karrierestritt angehen wollen oder einfach nur raus wollen aus dem bestehenden Arbeitsverhältnis.

Und dann stelle ich folgende Frage Was würdest du dir denn wünschen wie es anders laufen sollte? Die Antworten sind dann sehr unterschiedlich, aber unter dem Strich bilden sich immer wieder zwei Themenblöcke heraus. Themenblock Nummer eins bei Stellenausschreibung werden heute nur noch selten Ansprechpartner genannt. so kann ich vorab überhaupt gar keine Fragen stellen und muss abchecken ob die Verkanz tatsächlich für mich passen könnte. So muss ich immer den Weg der automatisierten und anonymen Bewerbung gehen, mit dem Ergebnis dass sich dann automatisierte Standardmails bekommen oder auch sehr häufig immer noch ein Phänomen gar keine Rückmeldung bekommt.

Ich habe dann einfach das Gefühl meine Bewerbungen verschwindet irgendwo im IT Unternehmens Nirwana so hat es mal ein Menti bezeichnet. Für den zweiten Themenblog greife ich exemplarisch auch die Aussage eines Gesprächspartners auf. Ich würde lieber mit Unternehmen und Entscheidungsträgern direkt in Kontakt kommen, mehr über das Unternehmen warkanzen aber nicht veröffentlichte Stellen erfahren. Der veradeckte Arbeitsmarkt soll besonders interessante Möglichkeiten beinhalten habe ich neulich gelesen So die Aussage eines Gesprächspartners auch im Karriereorientierungsgespräch.

Damit sind wir also wieder beim Titel dieser Episode verdeckter Stellenmarkt Mythos oder Wirklichkeit angekommen. Funktioniert diese verdeckte Stellenmarkt überhaupt? Das ist doch die entscheidende Frage und nicht irgendwelche Polymisierung zu diesem Thema! Lass uns das also mal Schritt für Schritt aufdröseln anhand der zuvor dargestellten Fragestellung. Beginnen wir erst einmal mit der Begriffsklärung, also Frage Nummer eins was verstehen wir unter einem verdeckten Stellenmarkt? Die frage können wir ganz schnell abhaken weil einfach zu beantworten verdeckt ist alles was nicht sichtbar ist oder Als verdeckt werden alle diejenigen Vakanten bezeichnet, die nicht ausgeschrieben also öffentlich sind.

Aber jetzt ist doch die entscheidende Frage – wie groß und relevant ist dieser verdeckte Arbeitsmarkt für dich und deine beruflichen Ziele bzw deinen nächsten Karrierschritt? Was auch immer du anstrebst oder in welcher Situation du gerade bist! Untersuchungen etwa des Instituts für Arbeitsmarktforschung haben schon vor Jahren ermittelt, dass nur thirty-fünf Prozent der freien Stellen auf dem Arbeitsmarkt erscheinen. Der Rest wird auf dem sogenannten verdeckten Stellenmarkt gehandelt. Diese Untersuchung bestätigen Jahr für Jahr ein ähnliches Ergebnis – mal sind es dreißig, mal sind das fünfunddreißig und mal sind ist vierzig Prozent.

In dieser Range bewegt sich das immer.". Aber es gibt natürlich auch Recruiter, die behaupten dass es den verdeckten Stellenmarkt ja gar nicht gibt. Bei ihnen werden alle alle vakanten Positionen ausgeschrieben so berichtete es mir ein Menti von seinem Gespräch mit einem Recruitor. Durch die Automatisierung im Recruiting und die Anbindung an die relevanten Stellenportale oder Business-Netzwerke wie LinkedIn werden immer mehr vakante Stellen ausgeschrieben, so zumindest die Behauptung. Aber wenn wir mal ehrlich sind hat die scheinbar tolle HR-Prozesskette häufig einen entscheidenden Timelack!

Warum? Wer ehrlich ist weiß dass bei einer frei werdenden oder neu geschaffenen Position bis zur Veröffentlichung mehrere Wochen bis Monate vergehen können. Woher weiß ich das? Nicht weil ich besonders schlau bin, sondern weil ich selber jahrelang in diesem Mediet tätig war und genau weiß wie diese Prozesse abgelaufen sind. Haben die sich verändert? Nein! Was steckt dahinter?! Seien wir ehrlich... Bei Kündigungen eines Mitarbeiters kommt an häufig aus den Fachbereichen, ja wir haben ja noch Zeit.

Eine lange Kündigungsfrist gerade bei Führungspositionen und am besten warten wir auch erst mal ab wie die wirtschaftliche Entwicklung so weitergeht oder wir checken erstmal ob es auch eine interne Lösung gibt. Wir prüfen erst mal unser eigenes Netzwerk. Wen kennen wir denn so? Mit wem haben wir den Kontakt? auch von den Wettbewerbern, die wir kennen. Vielleicht könnte da ja der eine oder andere dabei sein und das Ganze passiert dann natürlich nicht in einem klaren Step-by-Step-Side- und Transferfenster sondern einfach mal so in der Lamenng herausgesagt.

Oder wir können doch zunächst einmal einen Headhunter fragen. Die kennen doch immer irgendwelche Leute! Oder auch besonders beliebt und gerade wieder sehr aktuell zunächst muss die Wieder- oder Neubesetzung erst einmal genehmigt werden. Und ein Budget muss letztendlich her! Genau innerhalb dieses Timelacks befinden wir uns im verdeckten Stellenmarkt, also Mythos AD. Wer etwas anderes behauptet, behaupte ich jetzt betreibt schön Färberei. Auch aus meiner langen Zeit als Headhunter kann ich bestätigen, dass der verdeckte Stelmer gerade für Führungskräfte noch immer hervorragende Chancen und Möglichkeiten bietet.

Ich spreche dann immer von den sogenannten Idee-Vakanzen. Das sind Vakanzen die in den Köpfen des Management schweren aber noch nicht klar definiert sind oder für die Öffentlichkeit und die beginnt halb schon außerhalb des eigenen Wirkungskreises im Unternehmen noch nicht zugänglich sein dürfen. Diese Ideeverkanzen sind gerade bei Unternehmen zu finden, die einen organisationalen Umbruch erleben und wo haben wir das momentan gerade nicht? Der in der aktuellen Phase der Veränderung von Geschäftsmodell immer häufiger vorkommt oder auch bei Unternehmen, die in einem Wachstumsmarkt unterwegs sind.

Diese denken nicht nur über die quantitative Erweiterung von bestehenden Stellen und Funktionen nach, sondern auch über die qualitative Erneuerung mit neuen Prozessenstrukturen oder auch innovativen Ideen. In der Summe lässt sich also festhalten dass der verdeckte Stellenmarkt eine herausragende Möglichkeit bietet. Insbesondere gilt hier höher Die Hierarchie eben ist, die du als nächsten Schritt anstrebst. Umso attraktiver ist für dich der verdeckte Stellenmarkt. Die Ergebnisse, die ich mit meinen Mentees in den letzten Monaten oder eigentlich Jahren erzielen konnte bestätigt diesen Fakt sehr eindringlich.

so nun stellt sich die nächste Frage und die nächste frage lautet Wie komme ich an Informationen zum festen Stellenmarkt? Dahinter verbirgt sich ein ganz klarer Prozess von Arbeitsschritten, die du machen musst. Die einfache Antwort lautet dennoch... Beinhalten ein professionell aufgebautes LinkedIn-Profil. Zwarzig Prozent des Erfolges beruhen auf Researcharbeit nach Zielunternehmen und Zielpersonen, und vierzig Prozent sind Networking. Lass uns mal auf die einzelnen Punkte eingehen! Zwanzig Prozent Definition und Klarheit über die eigene Marke als Vorbereitung zur Positionierung und angestrebten Sichtbarkeit auf LinkedIn.

Was meine ich damit? Nun, zunächst solltest du deinen bisherigen Werdegang jede einzelne Karriere Stufe, jede Tätigkeit bei jedem einzelnen Arbeitgeber selbst kritisch reflektieren. Damit solltest Du herausfinden können was Dir Spaß macht, was Dir liegt, was Dich begeistert und was auch eben nicht. Du musst herausfinden unter welchen Aufgabengestellungen und Rahmenbedingungen besonders erfolgreich war und dies auch an klaren Zahlen und Fakten belegen können. Deine Wertvorstellung, deine Persönlichkeitsfaktoren, deine Kompetenzen und deine bisherigen Erfolge bilden einen weiteren Baustein damit du dir Gedanken um deine mittelfristige berufliche Zielsetzung machen kannst die du dann reflektierst mit den Möglichkeiten des Arbeitsmarktes.

Erst danach geht es in den nächsten Karriere-Schritt. Nun kommen aber die nächsten entscheidenden Fragen, welcher Aufgabenbereich welche Branchensegmenten welches Unternehmen welcher Vorgesetzter passt zu mir um einen beruflichen Ziel? Daraus ergibt sich dann erst ein unmittelbarer Handlungsplan für die digitale Recherche Dies verbunden mit der Frage, wer sind die für mich relevanten Entscheidungsträger? Wer sind die Informationsgeber und eventuell auch notwendigen Rekruter – nicht zu vergessen – die passenden Headhunter. Zwanzig Prozent gehen darauf für ein professionell aufgebautes LinkedIn-Profil das auch permanent weiter angepasst werden muss.

nicht angepasst werden muss in schön Farberei, sondern angepasste werden muss Inprofessionalität. Also ich empfehle zunächst das LinkedIn Profil auf ein attraktives Ansprechendes und eindeutiges Niveau zu heben. Die ersten eigenen Beiträge sollten in den Fokus genommen werden. Ansprechend heißt im LinkedIn Profile Schon bereits beim ersten Klick auf deinem Profil sollte erkennbar sein, wofür du stehst. Nicht was du gerade machst oder in welcher Position du gerade bist – das nur als kleiner Einstieg.

Weitere zwanzig Prozent des Erfolges beruhen auf Research. Research nach Zielunternehmen und Ziehpersonen. Heute hat sich diese Kommunikation ganz klar in die digitale Welt verlagert Und LinkedIn ist da zum Vorreiter geworden. Nun heißt es also, den im ersten Schritt definierten Zielgruppenkreis ins eigene Netzwerk aufzunehmen und in das Gespräch zu kommen. heisst dann auch Networking. Und Networking ist der Schwerpunkt. mit vierzig Prozent so lautet der letzte Schritt. Der Logistik-Kongress, Logistiksummet, die Messentransportlogistics und Logimaterial sind so ein Stück weit die Schwergewichte der Veranstaltungskommunikation wie ich es nenne gewesen.

Welche Türen stehen dort zur Verfügung? Nun wir sprechen über was ich vorhin erwähnt hatte Zugang zu Headhuntern auch Mitarbeiter Empfehlungen also ehemalige Mitarbeiter. Auch Initiativbewerbungen über LinkedIn Networking sind möglich, aber nicht Networking im Sinne. kontaktiert und Bewerbung zu schicken. Das ist Nicht-Vertrauen aufbauen – das ist nichts anderes als billige Werbung. Natürlich bedeutet es auch, dass vorhandene Netzwerk wiederzu aktivieren. Stichwort Netzwerk. Nochmals ehemalige Arbeitskollegen, die heute in Unternehmen sind oder waren. Die auf deiner Zielliste dann stehen, sind ein guter erster Anknüpfungspunkt.

Personalberater hätten da Sinn für Führungskräfte besonders wichtig. Intensive Recherche über die Arbeitsweise von Beratern ist dafür aber unabdingbar! Wer mehr über die Zusammenarbeit mit Headhunter und wissen möchte, dem empfehle ich in den Episoden. Hier erfährst du alles was du wissen musst. Wichtigste Botschaft dazu von meiner Seite arbeite nur mit maximal drei Beratungsunternehmen proaktiv zusammen auch in Zeiten wo du keine berufliche Veränderung anstrebst. Das hat sich als besonders wirkungsvoll erwiesen. Mit meinen Mentees gehe ich systematisch deren Netzwerke durch und wir identifizieren weitere Kontakte, die wertvoll sind und angesprochen werden sollten oder ins Netzwerk aufgenommen werden sollten.

als nächsten Schritt. Im Hinblick Professionell agierenden Headhunter profitieren die Mentees dann auch von meinem Netzwerk. Wenn du das Thema besonders ernst nimmst, dann sei dir darüber im Klaren dass der zuvor dargestellte Prozess sich ständig wiederholt. Besonders gut agierst Du dann wenn du insbesondere das Thema Networking auch dann intensiv fortsetzt. Das hatte ich gerade schon erwähnt gerade nicht auf Job-Suche bist, das sind eigentlich die wertvollsten Zeiten weil du dann nicht unter Druck bist.

Kommen wir zur Frage und Thema Nummer drei was bedeutet der verdeckte Stellenmarkt für das Thema Bewerbung? Ganz platt und einfach könnte ich zusammenfassend sagen alles warum? Die Bewerbung an sich mit langwierigen geschwülstigen Prosa-Texten im Anschreiben rücken immer weiter in den Hintergrund des Prozesses bzw. teilweise schon gar nicht mehr gefragt, je nachdem wie der Prozess im Networking abläuft. Der Lebenslauf als Visitenkarte zur Bewerbung und das Kandidatenprofils findet im ersten Schritt Über ein attraktives Aussage kräftiges LinkedIn-Profil statt, habe ich gerade vorhin erwähnt.

Für den einzureichenden CV um es mal sozusagen im zweiten oder sogar auch erst im dritten Schritt ums Mal so zu bezeichnen gilt folgende Formel Die wesentlichen Stationen des bisherigen Werdeganges sind das Argumentationsfundament auf der Basis aller vorher gesammelten Informationen. Erfolge und Projekte in den bisherigen Karrierestationen müssen deutlich zum Ausdruck gebracht werden, auch immer im Verhältnis stehen zu einer besprochenen vakanten Position. Bereits auch im CV sollte klar werden wer du bist und nicht nur was du bisher gemacht hast.

Seid ihr darüber im Klaren, Unternehmen besetzen keine freien Stellen sondern suchen Personen die ihre unternehmerischen Probleme lösen. Das gilt insbesondere für exponierte Führungspositionen. Mein Fazit um ein Tipp für dich mach LinkedIn zu deinem Portal für den verdeckten Stellenmarkt. Beherzige die einzelnen Schritte die ich dir aufgezeigt habe. Wenn du jetzt auch den verdeckten Stellenmarkt für deinen nächsten Karriere Schritt erfolgreich nutzen willst, dann lass uns darüber sprechen wie der für dich maßgeschneiderte Weg aussehen kann.

Wir schauen uns die Hintergründe und erste mögliche Schritte gemeinsam an damit du smart deine Ziele erreichen kannst. Auf der Seite christian-runke.de.termin suchst Du Dir den für dich passenden Terminen für ein Karriereorientierungsgespräch aus. Übrigens, am zwanzigsten Mai im Jahr ist der nächste Online-Karriereworkshop statt. Dort schauen wir uns nicht nur den verdeckten Stellenmarkt an sondern auch insbesondere die Hintergründe warum der verdeckte Stellenmarkt für Führungskräfte aktuell unausweichlich ist. Alles weitere dazu findest du auf meiner Webseite oder verfolge einfach die Posts auf LinkedIn von mir und dort wirst Du auch immer Hinweise finden zu diesem Karriere Workshop.

Die Links sind alle weiteren Informationen zur Kontaktaufnahme, findest Du in den Schoennos auf meiner Website oder auf meinem LinkedIn Profil. Ich verabschiede mich jetzt mit einem herzlichen Be-Branded. Wenn du bei der nächsten Karriere-Show wieder dabei bist, bis dahin denkt daran, deine Career Brand macht den Unterschied. Dein Christian Gorunkel.

Vom Zuhören zum nächsten Karriereschritt.

Die Episoden geben Impulse. Im persönlichen Gespräch entwickeln wir daraus Ihre konkrete Strategie.