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Mentoring Archive - Christian Runkel

5 Tipps für den richtigen Umgang mit Selbstzweifel in der Karriere

5 Tipps für den richtigen Umgang mit Selbstzweifel in der Karriere

GELOBT SEI DER ZWEIFEL, so beginnt ein Gedicht von Bertolt Brecht. Zweifel, die sich in unserem Gehirn verankern, hindern uns daran beruflich voranzukommen, neue Herausforderungen anzunehmen. Sie sind nicht selten der Auslöser, warum wir trotz Unzufriedenheit an unserem Job kleben, oder einfach unsicher sind neue Herausforderungen anzunehmen. Zweifel können auch ein Grund sein, warum wir dazu neigen Konflikten aus dem Weg zu gehen.

In diesem Beitrag geht es darum, wie Selbstzweifel der eigenen Karriereentwicklung im Weg stehen können und welche ersten Schritte man gehen kann, um Zweifel in der eigenen Karriere, im Job, über Bord zu werfen.

Neben dem eigenen Bauchgefühl, kennen Sie sicherlich auch die kritische Stimme im Kopf, die vor allen Dingen eines perfekt beherrst, Unsicherheit und Zweifel zu schüren. Diese Stimme hat sogar Lieblingssprüche, die bisher Erreichtes oder Ziele in Frage stellen, oder negative Erlebnisse immer wieder hervorbringen. Diese gestreuten Selbstzweifel können selbst zu körperlichem Unwohlsein führen.

Eventuell kennen Sie einige dieser Gedanken, die die Stimme im Kopf, gerne in Bezug auf Ihre berufliche Situation oder Karriereplanung verankert.

  • „Nachdem das letzte Projekt nicht optimal gelaufen ist, habe ich meine avisierte Gehaltsanpassung bestimmt verspielt“
  • Nach einem Jobangebot, das mit einem Karrieresprung verbunden ist: „Kann ich das wirklich; ist das nicht doch ein Nummer zu groß für mich?“
  • „Will ich das wirklich?“ ist ein beliebte Frage der Verunsicherung, nach dem Angebot zur Erweiterung des Verantwortungsbereiches, wobei man doch dieses Ziel die letzten Jahre doch intensiv verfolgt hat.
  • Nach einem Jobwechsel und den ersten unerwarteten Problemen machen sich immer Gedanken rund um die Frage breit „War das die richtige Entscheidung?“
  • „Bin ich wirklich gut genug aufgestellt, um die neuen strategischen Ziele umzusetzen?“ ist ein gern gestreuter Gedanke der Verunsicherung, gerade bei Führungskräften, wenn aktives Change Management gefordert ist.
  • „Was mach ich denn, falls es schiefgeht – wie stehe ich dann da?“ ist der gängige Gedanke, wenn eine neue Herausforderung vor der Tür steht.

Dies ist nur eine kleine Auswahl an Beispielen, die ich in den letzten Jahren immer mal wieder von meinen Mentees gehört habe. Unsere innere Stimme hat jedoch eine große Palette von Fragen zur Verfügung, um uns zu verunsichern, alles mit nur einem Ziel, am Selbstbewußtsein zu kratzen.

Folgen von Selbstzweifel

Die Folgen von Selbstzweifel können, je nach Intensität, sehr stark variieren. Die Folgen hängen auch stark von der eigenen Persönlichkeit ab, wobei zudem die vorhandene, oder eben nicht vorhandene Resilienz-Kompetenz einen wichtigen Einfluß auf mögliche Folgen hat. Nachfolgend 3 Beispiele, wie die Folgen von Selbstzweifel aussehen können.

  • Es entwickelt sich eine immer stärker ausgeprägte Angst neue Herausforderungen auch tatsächlich bewältigen zu können, man zieht sich in ein Schneckenhaus zurück und feiert die eigene Komfortzone.
  • Aus Angst keine Fehler machen zu dürfen, neigt man nicht nur zu einem falschen Perfektionismus, sondern man macht garantiert Fehler. Man ist zu sehr auf sich selbst und der Problemlösung fokussiert.
  • Wenn negative Gedanken sich mehr und mehr verankern, setzen sie sich im Kopf fest und richten sich als Mindset ein, das immer wieder Bestätigung sucht. Das eigene Selbstbild und das Selbstbewusstsein münden in einen Negativstrudel, bis hin hin dazu, Konflikten nicht mehr gewappnet zu sein oder Menschen aus dem Weg zu gehen. So wird eine aktive Karriereentwicklung so gut wie unmöglich.

Zweifel überwinden heißt Selbstvertrauen stärken

Hinter den Zweifeln an den eigenen Fähigkeiten im Job oder einer erfolgreichen Karriereentwicklung stecken im Kern zwei Elemente:

  1. Die Angst, mit einer bestimmten Herausforderung nicht fertig werden zu können, was eine Frage des Selbstvertrauens ist.
  2. Der Gedanke, etwas nicht verdient zu haben (eigentlich hätte der Kollege, die Kollegin die Beförderung verdient), was ein geringes Selbstwertgefühl vermuten lässt.

Mit der Strategie das eigene Selbstvertrauen ständig zu stärken, hält man die negativen Gedanken im Zaum, denn so steigt das Vertrauen in sich selbst und die eigenen Fähigkeiten. Das Selbstwertgefühl ist das Bild, das wir von uns selber haben. Es spiegelt die Einstellung sich selbst gegenüber wieder. Manchmal hilft hier schon das Belohnungszentrum im Gehirn zu aktivieren, zum Beispiel sich nach Erfolgen etwas zu gönnen.

Einen kleinen Dämpfer gibt es jedoch. Es ist möglich das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl zu steigern, dies ist aber ein Prozess, dessen Dauer davon abhängt, wie stark das Mindset schon geprägt und maifestiert ist. Mit anderen Worten, es handelt sich nicht um einen Prozess von Wochen. Das ist mit täglicher Arbeit an sich selbst verbunden.

5 Tipps die eigene Karriere ohne Zweifel zu gestalten

Mir ist weder bekannt warum es diese innere Stimme gibt, noch woher sie kommt, denn ich bin kein Neurowissenschaftlicher. Was ich aber aus eigener Erfahrung und der zahlreicher Mentees weiß ist, man kann die innere Stimme, gerade die, die negative Gedanken liebt, in ihre Schranken weisen, gerade wenn es um Zweifel im Job oder der eigenen Karriereplanung geht.

1. Erkenne Selbstzweifel – aber mach sie nicht zu deinem Ding

Dieser Tipp kommt nicht von mir, sondern von einem praktizierenden Psychologen. Er vertritt eine Erkenntnis, die ich auch aus eigener Erfahrung bestätigen kann. Es gibt einen Unterschied zwischen der inneren Stimme und dem Bauchgefühl. Die innere Stimme übernimmt die Rolle deine Ziele, dein Handeln, deine Einstellung zu Menschen in Frage zu stellen, um deinem Selbstbewusstsein immer wieder Dämpfer zu verleihen. Das Bauchgefühl, egal ob schlecht oder gut, wie es hinlänglich beschrieben wird, setzt ein Signal oder eine Inspiration, was man eigentlich tun sollte. Die Stimme versucht jedoch immer lauter zu sein als das Bauchgefühl.

Man sollte jedoch nicht versuchen Zweifel ganz bewußt zu stoppen, denn sie kommen über das Unterbewußtsein. Wer Selbstzweifel überwinden will, sollte im ersten Schritt einfach sein Bewußtsein schärfen, dass Zweifel aufkommen, die jedoch nicht rational begründet sind. Aber man sollte sie nicht zu seinem Ding machen, heißt sich ständtig mit den gleichen Gedanken beschäftigen, weil man sich sonst in einem Netz von Selbstzweifeln verheddern kann.

Die Aufgabe lautet also. Lerne mit deinen (negativen) Gedanken umzugehen und sie irgendwann zu beherrschen.

2. Schau ganz bewußt auf deine Erfolge

Es gibt Menschen, die halten ihre beruflichen Erfolge für etwas ganz Besonderes und hadern damit, das andere dies nicht erkennen, oder besonders würdigen. Es gibt aber auch Menschen, die leisten wirklich Außergewöhnliches, stellen dies aber nie besonders heraus. Im Gegenteil, sie finden immer Argumente, was noch besser hätte laufen können.

Deshalb lautet die Aufgabe, analysiere, was nach den eigenen Maßstäben nicht gelungen ist, um dich ständig weiterentwickeln zu können. Aber lege den ganz besonderen Fokus auf die beruflichen Erfolge. Dies ist das ideale Fundament, um besondere Fähigkeiten und Kompetenzen zu erkennen, zu stärken und Selbstzweifel zu überwinden. Richte den Blick auf die Kommunikation, die Vermarktung der Erfolge.


Im Karriere Mentoring nimmt gerade der Aspekt der Erfolgsgestaltung sowie der Stärkung der beruflichen Zielsetzung eine Schlüsselrolle ein.

Zu den einzelnen Schritten und Bausteinen gibt es einen Online Kurs, auf den ich gerne hinweisen möchte.

3. Schreib ein Drehbuch für deinen Kopf mit deiner Stimme

Ein Erfolgsrezept, das ich sehr gerne einsetze, ist die Gestaltung von Bildern und Drehbüchern von der eigenen beruflichen Laufbahn, besonderen Ereignissen, die im Einklang mit den privaten Wünschen und Zielrichtungen stehen.

Deshalb kreiere Bilder in deinem Kopf, die automtisch zu einem „Film“ werden. Die Bilder enthalten Situationen des Erfolgs, der Zufriedenheit, des glücklich sein. Denn diese Bilder haben enormen Einfluß auf deinen beruflichen Erfolg und letztlich auf dein Leben. Denn deine mentalen Bilder werden die Kraft der inneren Stimme deutlich überlagern.

4. Sprich mit einem Vertrauten oder Mentor

Auch wenn man sich seiner eigenen Situation, der seiner Gedanken und seines Bauchgefühls bewußt ist, so gelingt es einem selbst nicht unbedingt seine persönliche Situation komplett objektiv zu betrachten.

Deshalb suche dir einen wirklich Vertrauten, der dich gut kennt und in der Lage ist dir ein objektives Feedback zu deiner Situation zu geben. Frage um Rat, nicht um Hilfe, denn sonst besteht die Gefahr, dass du selbst wieder negative Gedanken aufnimmst. Wende dich an einen neutralen Dritten, der langjährige Erfahrung mit unterschiedlichen beruflichen Situationen hat. Dies kann auch eine Karriere Mentor oder Coach sein.

5. Stell dich der Herausforderung – auch mit Zweifel

Große Herausforderungen können überfordern. Ob eine große Herausforderung wirklich zur Überforderung merken wir erst, wenn wir die Komfortzone verlassen und die Herausforderung annehmen. Zu Beginn sieht man häufig nur das große Ganze, wie einen unüberwindbaren Berg. „Da kommst Du nie hoch“, macht die innere Stimme uns glauben. Und schon ist der ideale Nährboden für Selbstzweifel da, der uns dann vor lauter Zweifel daran hindert den Weg zum Gipfel überhaupt anzutreten. Die Chance auf ein Erfolgserlebnis ist dahin.

Also nimm die Herausforderung an und suche dir einen erfahrenen Begleiter, der den besten Weg zum Gipfel sowie alle möglichen Gefahren und Hindernisse kennt.

Fazit

GELOBT SEI DER ZWEIFEL, denn wenn du ihn beherrscht, dann gelingt es dir neue, bisher ungeahnte berufliche Horizonte zu erkennen und zu erreichen. Lass dich auf große Herausforderungen ein. Lass dich nicht von Selbstzweifel aus der Ruhe bringen, gehe Schritt für Schritt und arbeite täglich an deinem Selbstbewusstsein.

🎙Der Weg vom Banker zum Sänger und Musikproduzenten

🎙Der Weg vom Banker zum Sänger und Musikproduzenten

Verwirkliche deinen Traum – beruflich und privat

Zum Abschluss der Episodenfolgen mit dem Titel „Verwirkliche deinen Traum“ aus dem Podcast ALLES WIRD, geht es darum, ob und wie man man seinem Traum-Job oder auch Top-Job finden kann. In den Episoden beleuchte ich berufliche Umwege, oder auch alternative Karrierewege.

Um den Sprung zum Traum-Job zu wagen, sind häufig viel Mut, Herzblut und absolute Begeisterung notwendig, um Zweifel und Unsicherheit zu überwinden. Die gute Nachricht; Erfolge auf dem Weg zu mehr Zufriedenheit im Job sind möglich. In dieser Episode spreche ich mit dem Sänger und Songwriter Lukas Droese über seinen Weg persönlichen (Um-) Weg vom Banker zum Musiker. Lukas ist mit dem Titel seines ersten Albums und seines Songs „Alles Wird“ im Übrigen auch Namenspatron dieses Podcasts.

Bereits in der letzten Episode bin ich darauf eingegangen, warum berufliche Umwege durchaus sinnvoll sein können. Was alles möglich ist, wenn man seine Berufung entdeckt hat, auch wenn man zuvor beruflich eine ganz andere Laufbahn eingeschlagen hat, dafür ist Lukas ein mutmachendes Beispiel. Beispiel für all diejenigen, die mit ihrer beruflichen Situation unzufrieden sind, beziehungsweise das Gefühl haben nicht am richtigen Platz zu sein.

Im Talk erklärt Lukas wie wichtig neben Leidenschaft, Herzblut und einer klaren Vision auch das Thema Mindset, beziehungsweise die persönliche Einstellung sind, um den beruflichen Traum verwirklichen zu können. Lukas bezeichnet sich selbst als Unternehmer, der im Musik-Business unterwegs ist und dabei verschiedene Rollen und Positionen einnimmt; als Songwriter, Musiker und Produzent. Er macht aber auch deutlich, wie wichtig auf jedem Weg ein vertrauter Kreis von Unterstützern ist, die die eigene Vision mittragen.

In seinem Song „Umwege“ erzählt er seine eigene Geschichte, sehr gut umgesetzt in diesem Video auf YouTube. Lukas hat mit seiner beruflichen Entscheidung ein Höchstmaß an persönlicher Zufriedenheit erreicht, denn

wer davon überzeugt ist das Richtige zu tun, das was Spaß macht und Zufriedenheit verleiht, der übersteht auch schwierigste Herausforderungen, wie zum Beispiel die Corona Pandemie, die gerade für das künstlerische Gewerbe gravierende Auswirkungen hat.

Das ganze Gespräch mit Lukas jetzt hier in der Podcast Episode

Am Besten den Podcast gleich abonnieren, zum Beispiel über Apple Podcast, Spotify oder Deezer.

Logistik – Führungskräfte als Fels in der Brandung!?

Logistik – Führungskräfte als Fels in der Brandung!?

Bereits vor der Zeit der Pandemie war die Logistik einem breiten, langsam voranschreitenden Wandel unterzogen. Unter dem Titel „Logistik im Wandel“ sind in den vergangenen Jahren zahlreiche Fachbücher, Studien und Berichte erschienen. Auch die Bundesvereinigung Logistik (BVL) hat sich dem Thema des Wandels intensiv gewidmet und Lösungsansätze aufgezeigt. Die Bestrebungen zur Digistalisierung, die Diskussion um die VUCA Welt haben den Wandel in der Logistik beschleunigt. Doch, wie in vielen anderen Branchen auch, hat sich die Corona Pandemie als Inkubator des Wandels herausgestellt. Technische Möglichkeiten, die zuvor im Change-Verweigerer-Modus nur mühselig den Weg ins Arbeitsleben fanden, sind fast schon zur Normalität geworden.

In diesen stürmischen Zeiten des Wandels fällt vielen Führungskräften die Rolle als Fels in der Brandung zu. Die Erwartungshaltung an Führungskräfte ist deutlich gestiegen.

  • Durch die wachsenden Anforderungen bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen sind Führungskräfte als Digital-Change-Agents gefordert. Zudem müssen Sie Krisensituationen erfolgreich managen.
  • Die Kundenerwartungen in Richtung Qualität, Kosteneffizienz und Schnelligkeit nehmen deutlich zu.
  • Führungskräfte sollen als glaubwürdige Repräsentanten ihres Unternehmens sichtbar sein.
  • Dezentrale Organisationsstrukturen und hybride Arbeitszeitmodelle verändern die Erwartungshaltung der Mitarbeiter. Es braucht neue Führungsmethoden zur Identifikation und Distanzüberwindung .

Unsicherheit und Unzufriedenheit der Führungskräfte nehmen deutlich zu

In diesem Jahr, beginnend im Februar bis zum Juli, haben wir über 150 Führungskräfte und Personalmanager aus der Logistik (Spedition, Transport, Materialsfluss, Intralogistik und IT) zu ihrer Zufriedenheit und Karriereentwicklung befragt. Grob zusammengefasst lassen sich folgende Kernergebnisse festhalten.

Führungskrafte möchten mit ihrem Team herausfordernde Ziele erreichen, sie wünschen sich jedoch persönliche Unterstützung und Begleitung bei der Bewältigung neuer Herausforderungen und Projekte. Sie haben das Gefühl als Führungskraft und Unternehmensvertreter nicht ausreichend wahrgenommen zu werden. Die eigene Resilienz und Stressfähigkeit werden von Tag zu Tag neu auf die Probe gestellt; auch die Erwartungshaltung der Mitarbeiter steigt deutlich an. Die zunehmende wirtschaftliche Unsicherheit bei vielen Unternehmen führt zu einer starken Verunsicherung und fehlenden Perspektive für ihre weitere berufliche Entwicklung. Restrukturierungen und Personalanpassungen erhöhen den Druck und die Unzufriedenheit. Nicht wenige Führungskräfte werden selbst „Opfer“ solcher Maßnahmen.

Wie geht es mit der eigenen Karriere weiter?

Diese Frage haben mir in den letzten Monaten viele Führungskräfte immer wieder gestellt. Dabei geht es nicht unbedingt um die Frage einer neuen beruflichen Herausforderung bei einem anderen Unternehmen. Es geht vielfach darum, wie man die eigene Position im Unternehmen stärken kann, seine eigenen Kompetenzen und Erfahrung weiter entwickeln und wahrnehmbar einbringen kann. Genau diesen Aspekt der begleitenden Entwicklung haben auch einige Unternehmen als notwendiges Handlungsfeld für ihre Führungskräfte entdeckt.

Zur Beantwortung der Frage nach der weiteren beruflichen Entwicklung empfehle ich den Blickwinkel auf 4 Aspekte zu richten.

Erfolgreich aber unzufrieden

Tatsächlich erlebe ich es immer wieder, Führungskräfte die erfolgreich sind, Budgetziele locker erreichen, Teams zielgerichtet führen, aber trotzdem in der beruflichen Situation unzufrieden sind. Oberflächlich betrachtet lassen sich viele Gründe für diese Unzufriedenheit, die häufig über eine längere Zeitachse langsam wächst, finden. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, mangelnde Entscheidungsfreiheit, zu langsame Entscheidungsprozesse bei der Top-Entscheidungsebene und was es sonst noch alles für Gründe geben mag. Sobald sich jedoch der Blickwinkel von den beruflichen Rahmenbedingungen auf die eigene Persönlichkeit, die eigenen Wertvorstellungen, die eigenen Wünsche und Bedürfnisse, die eigene Identität, sowie die private Lebenssituation richtet, kommen die tatsächlichen Hintergründe für die eigene Unzufriedenheit ans Licht. Die Klarheit über die eigene Identität ist die Grundlage für eine Authentizität als Führungskraft, sowie Glaubwürdigkeit sich selbst und anderen gegenüber. Sie führt zur Stärkung der eigenen Resilienz, auch bei extrem erscheinenden Herausforderungen.

Die Auseinandersetzung mit der eigenen Identität beugt vor allen Dingen einem Aspekt vor. Sie vermeidet Schnellschüsse und übereilte Reaktionen bezüglich der eigenen Karriereentwicklung.

Wohin mit meiner Identität?

Sind die Gründe der Unzufriedenheit, die Hintergründe der eigenen Persönlichkeit und Identität geklärt, so stellt sich die Frage, wo bin ich denn beruflich am besten aufgehoben. Was ist mir in der beruflichen Entwicklung der nächsten 5-10 Jahre wichtig, was passt vom Verantwortungsrahmen und Unternehmensumfeld zu mir und meiner beruflichen Expertise. Wie kann ich die eigene, aber auch externe berufliche Erwartungshaltung mit den privaten, familiären Zielvorstellungen in Einklang bringen. Nicht ungewöhnlich ist auch die Frage, ob die Karriere in der bisherigen Form überhaupt noch erstrebenswert ist.

Wissen sind 5% des Erfolgs – 95% sind Umsetzung

Wenn alle Fragen beantwortet sind, dann beginnt der schwierigste Prozess. Eventuell kennen Sie dies von zahlreichen Seminaren. Voller Enthusiasmus, Motivation und Elan kommen Sie vom Seminar zurück und wollen das neue Wissen, das Gelernte im beruflichen Alltag umsetzen. Nach zwei Tagen hat Sie die Alltagsroutine überrollt.

Genau diesen Aspekt beobachte ich immer wieder bei vielen Führungskräften, auch bei der eigenen Herangehensweise zur beruflichen Entwicklung. Selbst wenn das Wissen um die eigene Persönlichkeit, den Kompetenzen, Erfahrungen und Erfolgen deutlich ist, dann fehlt es häufig an der zielgerichteten Umsetzung zur Zielerreichung. Eine intensive Begleitung, in Form eines externen Lotsen mit spezifischen Kenntnissen und langjähriger Erfahrung, unterstützt dabei auf Kurs zu bleiben und sicher ans Ziel zu kommen.

Neuorientierung nachhaltig gestalten

Nachhaltig gestalten ist das Motto des diesjährigen Logistik-Kongress in Berlin. Diesen Leitgedanken der nachhaltigen Gestaltung sollten auch alle Führungskräfte für sich verinnerlichen, die aktuell in der Situation stecken, sich eine neue berufliche Herausforderung suchen zu müssen. Die eigene Verunsicherung, die Situation am Arbeitsmarkt, eventuell finanzieller Druck, die Rolle als Ernährer der Familie um nur einige zu nennen, führen häufig dazu alle Erkenntnisse zur eigenen Identität, den gesetzten beruflichen und privaten Zielen, manchmal sogar den eigenen Wertvorstellungen über Bord zu werfen. Übereilte Entscheidungen, häufig sogar verbunden mit einem unguten Bauchgefühl oder Kompromissen, stellen sich häufig im nachhinein als Fehlentscheidung heraus. Statt nachhaltiger Karriereentwicklung kann man sich plötzlich in einer Karriere Sackgasse befinden. Geduld und Ausdauer sind die notwendigen Tugenden, die für langfristigen Erfolg notwendig sind.

Für alle Führungskräfte, die sich Gedanken darüber machen, wie sie ihre Position als Fels in der Brandung zukünftig gestalten können, oder sich aktuell in der Situation der beruflichen Neuorientierung befinden, empfehle ich ein erstes telefonisches Karriere Orientierungsgespräch. Schreiben Sie mir eine kurze Nachricht oder buchen Sie einen Termin über meinen Buchungskalender. Gemeinsam schauen wir dann, was der nächste passende Schritt für Sie sein kann.

Im Rahmen des Deutschen Logistik-Kongress vom 21. – 23. Oktober 2020 biete ich die Karriere-Orientierungsgespräche, nach entsprechender Voranmeldung, auch im vertraulichen 1:1 Modus an.

🎙“ALLES WIRD“ – Start des neuen Karriere Podcast

🎙“ALLES WIRD“ – Start des neuen Karriere Podcast

Natürlich habe ich mir die Frage gestellt

„Noch ein Karriere Podcast – muss das sein?

Meine Antwort auf die selbst gestellte Frage fiel nach einiger Bedenkzeit klar und deutlich aus. Ja, das muss sein. Denn es gibt

3 Gründe für einen neuen Karriere Podcast

  1. Es existiert so gut wie kein Podcast im deutschsprachigen Raum, der Karriereplanung, Laufbahnmanagement, oder welchen Begriff man auch immer für die Gestaltung eines erfolgreichen Berufsweges bevorzugt, der einen besonderen Fokus auf das Thema Personal Branding in der Verzahnung mit Karriere-Themen behandelt. Erst recht nicht, wenn der Kern der Botschaft auf der Steigerung der eigenen Zufriedenheit und einer Balance zwischen Beruf und Privatleben abzielt.
  2. Personal Branding ist gerade bei Führungskräften in der Wahrnehmung noch nicht richtig angekommen. Mir selbst, aber auch den Kollegen aus meinem Personalberatungsnetzwerk, fällt dies gerade bei Recruiting Projekten immer wieder auf.
  3. Nach über 20 Jahren Erfahrung, sowohl im Mentoring und Coaching, als auch im Recruiting gibt es viel zu berichten. Der Podcast wird sich immer an praktischen Herausforderungen bei der Karrieregestaltung orientieren. Dabei gehe ich selbstverständlich auch auf die Lösungsansätze ein, die mit Mentees und Kandidaten erarbeitet wurden, um somit absolut praxisnahe Inhalte zu vermitteln. Gerade diejenigen Mentees, die Führungskräfte sind, haben mich ermutigt über die besonderen Herausforderungen im täglichen Führungsalltag zu berichten.

Also sage ich jetzt

Herzlich Willkommen, bei ALLES WIRD – deinem Personal Branding Karriere Podcast.

Nun möchte ich mit diesem Podcast Führungskräften und Experten

  • meine Zuhörer durch Erfolgsbeispiele ermutigen die eigene Karriere stärker in die Hand zu nehmen und sogar ihren beruflichen Träumen zu folgen
  • verdeutlichen, warum die Balance zwischen Beruf und Familie ein entscheidender Faktor gerade für die Zufriedenheit im Job ist und welche Wege man dazu gehen kann
  • aufzeigen, warum die Auseinandersetzung mit der eigenen Personal Brand eine Basis für erfolgreiche Karriereplanung ist, und gleichzeitig wesentlich mehr ist als die Präsenz auf Social-Media-Kanälen, auch wenn gerade in letzter Zeit das Thema Personal Branding viel zu häufig und fälschlicherweise darauf reduziert wird.
  • mit anderen Worten – ich möchte meine Zuhörer inspirieren, ermutigen, stärken, Ratgeber sein und manchmal auch aufbauen, denn Rückschläge gehören zu erfolgreichen Karrieren, wie das Training und Niederlagen zum Sport.

Warum der Podcast den Titel „ALLES WIRD“ trägt

Im letzten Jahr durfte ich bei einem Hauskonzert den wunderbaren Musiker und Sänger Lukas Droese aus Hamburg kennenlernen. Insbesondere ein Song von Lukas hat mich damals besonders angesprochen und war die Quelle zur Idee für diesen Podcast.

Der Song trägt den Titel – man kann es ahnen

ALLES WIRD

Ich zitiere einen Textteil aus dem Song.

„Manchmal zieht der Tag an mir vorbei. Ich lauf ihm nach, planlos und blind“

Genau dieser Text erinnerte mich spontan an ein Gespräch mit einem Mentee, das ich in der gleichen Woche, am Ende seines Arbeitstages geführt hatte. Er erzählte mir von einem Tag der Termin- und Meeting Hetze, dem nach jedem Termin neuen Druck, der weiteren Stress im gesamten Team auslöst. Er fragte sich, wo ist der Tag geblieben, was hat er eigentlich bewirkt.

So beinhalten die Songs von Lukas viele Themen, die auch auf unsere Arbeitswelt übertragbar sind. Übrigens wird Lukas in einer der ersten Episoden ein ganz besonderer Ehrengast sein und über seinen Berufsweg zum Musiker und Songwriter berichten.

Zum Format

Die Impulse aus den einzelnen Podcast Episoden sollen nicht länger als 15 bis 20 Minuten dauern und ca. alle 14 Tage in Form von neuen Episoden erscheinen. Ein Ausnahme bilden die Gespräche mit Gästen, die erfahrungsgemäß bei kurzweiligen 30 bis 40 Minuten liegen.

Ausblick

In den ersten Episoden starte ich mit einer kleinen Serie, die die Headline trägt „Verwirkliche deinen Traum“. Hier gehe ich der Frage nach, ob ein Traum-Job mit gezielten Karriereentscheidungen zu tun hat, ob es immer der klar vordefinierte Weg sein muss. Ich werde auch Beispiele aufzeigen, die verdeutlichen, dass es viele Wege zu einem glücklichen Job geben kann.

Abonniere am Besten gleich diesen Podcast oder folge mir auf meinen Social-Media-Seiten bei Facebook, Instagram LinkedIn oder folgen den Beiträgen auf diesem Karriere Blog. Noch besser, bleib informiert und ordere KARRIERE INSIDES.

Du hast es geschafft – Hier kannst du dir die ersten beiden Episoden direkt anhören

In diesem Sinne – ich wünsche Dir einen genialen Tag und denk daran

#BeBranded – deine Marke macht den Unterschied.

Dein Christian Runkel

Es ist nicht entscheidend was du tust, sondern warum!

Es ist nicht entscheidend was du tust, sondern warum!

In meinen Karriere-Mentoring Gesprächen geht es immer wieder um die Frage, ob die oder die Position der nächste Karriereschritt sein könnte. Dabei erfolgt häufig von Seiten meiner Mentees eine Betrachtung von außen nach innen. Das heißt, wir sprechen über eine vakante Position und die damit einhergehende Stellenausschreibung, unabhängig davon, ob es sich um eine interne oder externe Ausschreibung handelt. Wenn ich dann frage, warum denn die vakante Position interessant sein könnte, werde ich mit einem Bündel von Daten, Fakten, und Erfahrungswerten konfrontiert. Dies ist das Ergebnis eines ganz einfachen SOLL-IST-Vergleichs, in der Form von „was wird gefordert und was erfülle ich“.

Betrachtet man heute Stellenausschreibungen, dann wird bei genauerer Betrachtung deutlich, das WAS dominiert. Vereinfacht ausgdrückt, WAS sind die Aufgabenbereiche, WAS sind die Anforderungskriterien zur Erfüllung der geschilderten Tätigkeit. Je nach Position und Funktion setzt sich nicht selten das Abgleichen von Soll und Ist Faktoren in Bewerbungsgesprächen fort. Lediglich ein kleiner Teil des Gespräches widmet sich der Frage, welcher Mensch steht eigentlich hinter dem Bewerber. Das ganze Procedere wird dann 2-3 mal mit wechselnden Personen wiederholt. Zum Ende des Prozesses gelangt man dann zu einer Entscheidung, die auf Fakten beruht. So möchte man zumindest annehmen. Tatsächlich, so bestätigen auch wissenschaftliche Untersuchungen, treffen wir die Entscheidungen nicht nach den Fakten, sondern aufgrund der Wahrnehmung von Menschen. Man kann auch ganz einfach sagen, ob die Chemie stimmt.

Genau aus diesem Grund ist es wichtig, sich weniger um das WAS bei der Karriereplanung Gedanken zu machen, sondern viel mehr darum, wie es gelingt das Gesamtpaket um das WAS in eine Karriere-Geschichte zu transformieren, in der die Person als Hauptdarsteller in den Mittelpunkt rückt. Und zwar so, dass sein Gegenüber, genau das wahrnimmt, was es wahrnehmen soll.

Damit dies gelingt ist eine genaue Planung notwendig, die den wichtigste Bestandteil einer strategischen Karriere- oder Laufbahnplanung darstellt. In meinen Career Brand Mentoring Programmen starten wir immer mit den 5 W-Fragen oder Themen als Fundament für die darauf aufbauenden nächsten Schritte.

Der Hintergrund der 5 W-Fragen oder Themenkomplexe kurz erläutert:

WER bin ich

Hierbei handelt es sich nicht um die berühmte Quizz-Sendung früherer Jahrzehnte, sondern es geht um die Persönlichkeit, die eigene Identität. Mit einem Blick zurück werden die wichtigsten Lebens- und Berufserfahrungen reflektiert. Kritische Erfahrungssituationen werden dabei besonders intensiv aufgearbeitet, da diese häufig die Grundlage für Vorurteile, falsche Einschätzungen oder unser Mindset darstellen. Die Erarbeitung von Wertevorstellungen, Einstellungen, Fähigkeiten, Vorlieben und Kompetenzen gehören ebenso dazu, wie die intensive Analyse bisheriger Stationen im Lebenslauf.

WAS mich beruflich erfüllt

Wer genau weiß WER er ist, der kann auch herausfinden was ihn beruflich erfüllt, was ihm Spaß macht, was ihn herausfordert, was ihn besonders motiviert. Wer dies erkennt, der ist darüberhinaus nicht nur in der Lage mit Hindernissen, Konflikten, Krisen umzugehen, sondern kann sie auch aktiv beeinflussen, ja sogar deren Verlauf beeinflussen. Darauf aufbauend sollte eine konkrete Zieldefinition für die nächsten 5 Jahre erfolgen, sowohl für berufliche, als auch private Ziele. Ich erlebe leider immer wieder, dass diese Balance der Ziele viel zu wenig in der Karriereplanung berücksichtigt wird, obwohl sie auf der persönlichen „Wunschliste“ ganz oben steht. Zu den 5-Jahreszielen gehören die entsprechenden jährlichen Meilensteine. Warum gerade 5 Jahre? Aus meiner Erfahrung lässt sich gerade in der aktuellen Entwicklung der Arbeitwelt ein langfrsitigerer Zeithorizont nicht realistisch vorausdenken. Das bedeutet nicht, dass man konkrete Vorstellungen darüber entwickeln sollte, wo die Karriere-Reise auch einmal enden könnte.

WARUM begeistern mich Herausforderungen im Job

Dies ist die Schlüsselfrage, deren Antworten darüber entscheiden, ob man in seinem Job, seiner beruflichen Position, seiner Laufbahn oder seinem Karriereweg, egal was man anstrebt, zufrieden und glücklich wird. Denn das WARUM liefert den Unterschied zwischen Menschen, die einem Job nachgehen und denen, die wir als wirklich erfolgreich wahrnehmen. Wobei sich erfolgreich nur an den eigenen Maßstaben und Zielen orientieren sollte. Im Kern geht es um Leidenschaft, um Motivation, um Anerkennung und Wertschätzung. Die eigene Triebfeder kann aber nur derjenige herausfinden und exakt formulieren, der alle Elemente zur Frage WER bin ich, exakt kennt.

WIE möchte ich wahrgenommen werden

Hinter dieser Fragestellung verbirgt sich nicht nur die ewige Auseinandersetzung mit dem Selbstbild und Fremdbild. Sie bildet lediglich die Grundlage der Überlegungen. An dieser Stelle kommt die bereits zuvor erwähnte Karriere-Geschichte ins Spiel. Es geht darum, die beruflichen Ziele, die eigene Persönlichkeit und das WARUM zu einer authentischen Positionierung zusammenzufügen. Vielfach wird genau dieser Aspekt bei zahlreichen Karriere Hinweisen auf die Aspekte eines aussagefähigen Profils in XING oder LinkedIn, eines top gestylten CV’s mit Erfolgsdaten, oder allgemein unter auf den Begriff Personal Branding reduziert. Dies ist zu kurz gegriffen bis irreführend und falsch. Denn es handelt sich um Puzzleteile, die wichtig sind, für sich allein aber noch lange kein authentisches, differenzierbares Bild liefern.

WEN möchte ich überzeugen

Wer sind die Multiplikatoren, die Zielpersonen, die notwendig und hilfreich sind, um die definierten Ziele zu erreichen. Das ist zunächst die Ausgangsfrage. Vergleichbar einer Zielkunden-Analyse geht es in den weiteren Schritten in die Details. Wo und wie kann ich diese Personen erreichen, Vertrauen aufbauen und sie von meiner Geschichte überzeugen. Dies erfordert eine intensive Detailarbeit, die häufig unterschätzt wird.

Welches W ist denn nun Wichtigste?

Dies ist eine Frage, die mir von meinen Mentees immer wieder gestellt wird. Eine Frage, die sich jeder Mentee nach dem 5 W-Prozess selbst am besten beantworten kann, wie die Erfahrung zeigt. Denn die Antwort ist so individuell, wie jeder Mentee und jeder Mensch. Sie hängt von vielen Facetten ab.

Entscheidend ist, dass jedes W nicht für sich allein beruflichen Erfolg bringen kann. Fakt ist auch, ohne sich mit dem WER bin ich auseinanderzusetzen, macht die Beantwortung der anderen 4 W keinen Sinn. Das Zusammenspiel aller 5 W ist entscheidend und erzielt wahrnehmbare Effektivität.

Empfehlung

Wer wissen möchte, wie sich dieses 5 W Strategie Konzept auf die eigene Karriereplanung übertragen lässt, den lade ich zu einem kostenfreien Karriere-Orientierungsgespräch ein. Der persönliche Wunschtermin lässt sich HIER direkt buchen. Wenn Sie mehr über die Career Brand Mentoring Programme erfahren wollen, dann ist dies der richtige Link oder gewinnnen Sie neue Erkenntnisse im kostenfreien Webinar „Mehr Zufriedenheit und Erfolg im Job“ .

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Tag

Christian Runkel